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GEWA Violingarnitur Concerto, 1/2 Größe, spielfertig

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GEWA Violingarnitur Concerto, 1/2 Größe, spielfertig
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2% Rabatt bei Vorkasse Die wichtigsten Features im Überblick:
  • 1/2 Größe
  • Orangerotbrauner transparenter Naturharzlack,
  • Spiritus-Handlackierung
  • Handausgearbeitetes Massivinstrument
  • Geflammter Boden, eingelegter Span
  • Ebenholzgarnitur
  • Original Aubert-Steg
  • Wittner Feinstimmsaitenhalter
  • Thomastik-Vision-Saiten
  • Ebenholzkinnhalter
  • Kolofon
  • Bogen mit Naturhaar und Ebenholzfrosch
  • Mit Kofferetui, Aussenbezug aus schwarzem Litex, Innenbezug dunkelblauer Velour
  • Abnehmbarer Tragegurt
  • Auslieferung spielfertig
Kleine Geigen*

Für den frühen Beginn des Geigenspiels mit kleinen Händen und kurzen Armen gibt es angepasste Instrumente, sogenannte 7/8-, 3/4-, 1/2-, 1/4- oder 1/8-Geigen, ja sogar 1/10-, 1/16- und 1/32-Instrumente werden hergestellt. Hierbei darf man aber aus dem Bruch in der Bezeichnung nicht auf die reale Größe schließen, tatsächlich ist eine 3/4-Geige etwa 6% kleiner als eine „ganze“, eine 1/2-Geige ca. 12%.

Namensursprung*

Die Bezeichnung Violine bedeutet eigentlich „kleine Viola“. Die ursprüngliche Bezeichnung war Viola con tre corde senza tasti (dreisaitige Viola ohne Bünde). Um 1523 ist im Französischen der Begriff Vyollon nachgewiesen. Der Begriff Geige stammt aus dem deutschen Sprachraum. Der italienische Begriff Violino taucht erstmals um 1540 auf.

Geschichte der Violine*

Erste Vorläufer der Violine stammen aus dem spanisch-maurischen Raum im 8. Jahrhundert. Als weiterer Vorläufer ist das Rebec und die Fiedel (bis  ins 16. Jahrhundert gespielt) zu nennen.

Die erste urkundliche Erwähnung der Violine erfolgte um 1523, als in Turin am Hofe des Herzogs von Savoyen „les trompettes et vyollons de Verceil“ (Trompeten und Violinen aus Vercelli) ein Honorar erhielten. Die älteste Abbildung einer Violine ist eine violinspielende Putte auf dem Altarbild in der Kirche S. Cristoforo in Vercelli. Die ersten Violinen waren lediglich mit drei Saiten ausgestattet.

Die bis heute im wesentlichen unveränderte Form der Violine ist seit etwa 1540 gebräuchlich und stammt aus Oberitalien. Bekannte italienische Geigenbauer waren Andrea Amati, Nicola Amati, Gasparo da Salò, Guarnerius del Gesu, Antonio Stradivari. Nördlich der Alpen sind Jakobus Stainer aus Absam, dessen Violinen bis zum Ende des 18. Jahrhunderts als die besten galten. Die Familien Klotz aus Mittenwald und die Familien Fichtl aus Füssen sind erwähnenswert. Die damals gefertigten Instrumente werden heute als Barockviolinen bezeichnet und werden seit den 1950er Jahren vermehrt für die Aufführung Alter Musik eingesetzt. Das Verwenden der ursprünglichen Musikinstrumente ermöglicht eine historische Aufführungspraxis, die uns die Klangideale des 17. und 18. Jahrhunderts näherbringt.

Insbesondere Stradivari wurde später zum großen Vorbild für Aussehen und Konstruktionsprinzipien fast aller Violinen, was zu sehr starker Vereinheitlichung führte. Im Laufe der Zeit unterlag die Violine einigen baulichen Veränderungen, die sich auf den Klang auswirkten. Die Bauformen des 19. Jahrhunderts haben einen längeren und schräger angesetzten Hals und einen stärkeren Bassbalken als die Violinen in der alten Mensur. Dank der längeren Saiten und des nunmehr gestreckt-konkaven Bogens erhöhte sich die Lautstärke und entsprach somit den immer größer werdenden Konzertsälen und Orchestern. Kritiker bemängeln jedoch, dass die geänderte Bauform den Klang auch härter und weniger lieblich machte. In Frankreich war es vor allem Jean Baptiste Vuillaume, der entscheidende Impulse gab, als er sich mit den Geheimnissen der Stradivari- und Guarneri-Violinen beschäftigte.

Hinweise/Disclaimer

Änderungen der technischen Daten ohne vorherige Ankündigung vorbehalten.
Für Druckfehler keine Haftung.
*Quelle Wikipedia
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