Die wichtigsten Features im Überblick:
- 18 Rohre,
- Bambus,
- C-Dur,
- mit Tasche
Geschichte und Bau der Panflöte*Der Name kommt vom Hirtengott Pan. Nach der Sage wollte Pan eine Nymphe zur Frau nehmen. Als diese ihn ablehnte, wurde sie von einer schützenden Gottheit in ein Schilfrohr verzaubert. Aus Kummer schnitt sich Pan aus dieser eine Panflöte (griechische Mythologie). Andere Namen für die Panflöte sind Hirtenflöte, Nai, Syrinx oder Papagenopfeife nach Mozarts Zauberflöte. Panflöten entstanden in den verschiedensten Kulturen auf der ganzen Welt vor bis zu über 6000 Jahren. Heute besonders bekannt sind die windig klingenden Panflöten aus Südamerika, besonders aus den Anden deren Röhrchen in einer oder mehreren geraden Reihen angeordnet sind, sowie die klarer klingenden Nai, ursprünglich aus Rumänien, deren Röhrchen in einem Bogen angeordnet sind. Bei Sonderformen von Panflöten sind die Röhrchen auch in einem Bündel angeordnet, wobei die inneren Röhrchen höher hervorstehen. Bekannter dahingegen sind die mehrreihigen südamerikanischen Siku (aus der Indianersprache) bzw. Zampoña (spanische Wortherkunft). Besonders die Siku und Nai gibt es in verschiedenen Tonlagen von der Piccolo-Panflöte in Sopran-Stimmlage bis zur mannshohen Kontrabass-Panflöte. Am üblichsten sind die Alt-Panflöten, die als Nai ca. 30cm breit und 23cm hoch sind. Für die meisten Anfänger dürfte die Tenor-Stimmlage einfacher zu spielen sein. Im Nordosten Thailands, dem Issan, wird der Wot eine Version der Panflöte gespielt, die sechs bis neun Bambusröhrchen besteht. Es kann als Soloinstrument zu allen Unterhaltungsanlässen auftreten. Hinweise/DisclaimerÄnderungen der technischen Daten ohne vorherige Ankündigung vorbehalten. Für Druckfehler keine Haftung. *Quelle Wikipedia
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