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Masters of Rock Guitar, Peter Fischer

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Masters of Rock Guitar, Peter Fischer
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Tricks und Licks 20 stilprägender Gitarristen der letzten 40 Jahre.

Die wichtigsten Features im Überblick:
  • Für Akustik- oder E-Gitarre mit Schwerpunkt E- Gitarre
  • Noten/Tab/Akk
  • CD (Hörbsp. + Play-backs)
  • s/w Fotos, Griffbilder
  • 160 Seiten
  • ISBN 10-stellig: 3-927190-03-9
  • ISBN 13-stellig: 978-3-927190-03-0
Peter Fischer

Peter Fischer, Absolvent des Guitar Institute of Technology (GIT), Hollywood Feature im amerikanischen „Guitar Player“ Magazin (11/89) Leadsänger und Gitarrist der Band "SILBERFISCH", Gitarrist der Band "SONIC BANG!" - the hottest music for the hippest people, Komponist der Filmmusiken „Aporethica“ und „Am Ende des Tages“. Studio- und Livegitarrist für Acts und Firmen wie: Soultans, I-Land, Extrabreit, Die Höhner, ZDF, WDR, Deutsche Telekom, Borussia Dortmund, Vfl Bochum, Mannesmann, CeBit, Radio Hagen, Nordwest, Bruno Knust, Birdy, Christian Loer, Jan Schaberg. Autor verschiedener Workshopserien in internationalen und nationalen Musikmagazinen wie Gitarre & Bass, Fachblatt, Soundcheck, European Musician u. a. umfangreiche Dozenten- und Workshoptätigkeit für moderne Rockgitarre in Deutschland, der Schweiz, Österreich und den U.S.A. Autor vieler erfolgreicher Gitarrenlehrbücher.

Buchinfo

Als Musiker wie als Lehrer wurde Peter Fischer schon oft aufgefordert, mal was "Hendrix- oder Knopfler-mäßiges" oder "ein paar Police-Akkorde" zu spielen. Sein Buch "Masters Of Rock Guitar" soll alle unterstützen, die dies auch schon mal gefragt wurden. Und es soll denen, die auf der Suche nach authentisch klingendem Material schnell fündig werden wollen, als Nachschlagewerk dienen. Neben den Licks der stilprägenden Gitarristen gibt das Buch Informationen zu persönlichen Einflüssen, charakteristischen Merkmalen, Tonmaterial und Sound. Es enthält außerdem eine ausführliche Diskographie.

Gekürztes Vorwort

Mit Blick auf die vergangenen Jahrzehnte und deren stilistische Vielfalt erscheint der Versuch, einen stilgeschichtlichen Abriß zur Entwicklung der Rockgitarre zu erstellen, als nahezu unmöglich.
Die Probleme beginnen bereits bei der Auswahl der Gitarristen. Da bleiben unzählige Gitarreros auf der Strecke, die deiner Meinung nach unbedingt zu der Auswahl der Masters of Rock Guitar gehört hätten.
Um das Ganze aber übersichtlich und durchschaubar zu halten, mußte ich mich auf zwanzig Guitar Heroes beschränken. Mut zur Lücke war gefordert und so habe ich versucht, nur die wirklich einflußreichen, die Entwicklung der Gitarrenspieltechnik vorantreibenden Kräfte auszuwählen.
Mit den Namen der von mir "Auserwählten" sind solche festen Vorstellungen von Sound, Konzepten und Spieltechniken verbunden, daß man als Musiker wie als Lehrer häufig genug aufgefordert wird, "doch mal etwas Hendrix-, van Halen-, Knopfler- oder Lukather-mäßiges" oder "so'n paar Police-Akkorde" zu spielen. Selten trifft man jedoch auf den Wunsch, "mal ein Solo im Beatles-Stil" zu spielen.
Die vorliegende Auswahl soll diesen Wünschen gerecht werden und demjenigen, der auf seiner Suche nach authentisch klingendem Material schnell fündig werden will, als Nachschlagewerk dienen. Ein solcher Ansatz birgt zugleich aber die Gefahr, die Konzeption dieses Buches auf eine bloße Licksammlung zu reduzieren. Denn, um den Stil und die Spielweise eines Gitarristen wirklich erfassen und nachvollziehen zu können, bedarf es mehr, als nur ein paar wenige Licks "drauf" zu haben. Ohne die notwendigen Backgroundinformationen wie persönliche Einflüsse, charakteristische Merkmale, Tonmaterial, Sound und Diskographie, die zusammen mit den Licks erst ein abgerundetes Bild jedes einzelnen Gitarristen ergeben, wird man keinem der Masters of Rock Guitar gerecht werden können.
Auch kann es nicht darum gehen, Starkult zu betreiben. Vielmehr stellen die zwanzig "Auserwählten" die Personifizierung von vier Jahrzehnten Rockgeschichte dar, mit deren Hilfe sich die stilistisch vielfältige Entwicklung des Rockgitarrenspiels sehr plastisch darstellen läßt. Aus diesem Grunde beginnt dieser Streifzug durch die Rockgeschichte bewußt mit den entscheidenden Vertretern der Bluesgitarre B. B. King und Albert King, deren Gitarrenspiel auch der heutigen Gitarristengeneration immer noch entscheidende Impulse liefert. Und das, obwohl für viele junge Gitarristen, zu denen ich übrigens auch gehöre, das Zeitalter der Stromgitarre frühestens mit Eddie van Halen beginnt und Namen wie Jimi Hendrix und Jimmy Page oft genug nur Achselzucken auslösen.
Parallel zu der chronologischen Darstellung steigt auch zwangsläufig der Schwierigkeitsgrad, so daß Masters of Rock Guitar nicht nur als Nachschlagewerk, sondern - sozusagen als Abfallprodukt - auch als methodisch aufgebautes Lehrbuch für Anfänger und Fortgeschrittene verwendet werden kann.
Die beiliegende CD hat mehr als 70 Minuten Spieldauer. Sie ist nicht nur eine entscheidende Hilfe zur Umsetzung der einzelnen Licks, sondern sie hat anderen Tonträgern gegenüber den entscheidenden Vorteil, daß jeder Gitarrist einzeln anwählbar ist.

Inhalt

Zur Arbeit mit diesem Buch
Technische Vorübungen
Blues und Early Rock Periode
- B.B. King - The King of Blues
- Albert King - Born under bad sign?
- Chuck Berry - Father of Rock'n Roll
Die "Classic Rock"-Periode
- Jimi Hendrix - Der "Erfinder" der modernen Rock-Gitarre
- Eric Clapton - Restless Slowhand
- Jeff Beck - The Strat Cat
- Jimmi Page - Urvater des Heavy Rock
- Richie Blackmore - Hard Rock goes Classic
­ Carlos Santana - Spiritueller Latin'n'Blues
Die neuen "Klassiker"
­ Andy Summers - Musik braucht Raum zum Atmen
­ Mark Knopfler - Der Sultan des Swing
­ Steve Morse - Der Viel-Saitige
­ Eddie van Halen - Der Tapping-Gott
­ Randy Rhoads - Trade Mark Licks aus Metal und Klassik
Die neue Gilde oder Guitar Heroes ohne Ende
­ Yngwie Malmsteen - Neo-Classical-Metal mit Ego-Problemen?
­ Gary Moore - Still got the Blues
­ Steve Lukather - Kontrollierte Ekstase
­ Joe Satriani - Was lange währt...
­ Steve Vai - His Royal Darkness
­ Paul Gilbert - Von E-Moll bis zur Hip-Scale
Zeichenerklärung
Index

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