Der einfache Weg zum professionellen Drummer
Theorie - Technik - Groove
Die wichtigsten Features im Überblick:
- Besetzung: Schlagzeug
- Bandnummer: Band 1
- Schwierigkeit: 1-2
- Ausgabe: Ausgabe mit CD
- Sprache: deutsch
- 88 Seiten - Broschur
- ISMN: M-001-12647-2
- ISBN: 3-7957-5460-7
BeschreibungKaum ein anderes Instrument ist in den letzten Jahrzehnten so populär geworden wie das Schlagzeug. Ob Rock, Jazz, Bigband, Latin- oder Tanzmusik - immer wird das Gesamtbild einer Band entscheidend durch den Drummer und seine Spielweise geprägt.
Holger Hälbig - vielbeschäftigter Live- und Studiomusiker - hat als Drummer und Perkussionist mit vielen bekannten Bands und internationalen Solisten gespielt.
Seine Workshops in STICKS - dem Magazin für Schlagzeug und Perkussion - und die erfolgreiche Entwicklung seiner "Percussion & Drum School" in den letzten 15 Jahren weisen Hälbig auch als kompetenten Lehrer aus.
Die von ihm entwickelte "ganzheitliche" Methode für Schlagzeug verbindet bewährte Grundlagen der traditionellen Ausbildung mit dem direkten Umsetzen in lebendige Grooves auf dem kompletten Drumset.
Dabei steht der praxisbezogene Umgang mit dem Erlernten immer im Vordergrund - der Schüler macht von Anfang an Musik und wird auf spielerische Weise zum guten Drummer.
Die beiliegende CD, mit vielen Beispielen für das Spiel in der Band und Anregungen für die ersten eigenen Drum-Soli, dient als zusätzliche Lern- und Motivationshilfe. So macht Lernen Spaß!
InhaltA Das Noten-Kapitel: Grundlagen der Notenschrift
Der Noten-Trainer, Elementare Schreib- und Hörübungen
B Das Snaredrum-Kapitel: Snaredrum-Übungen
C Das Drumset-Kapitel: Koordinationsübungen
Grooves
Fill-ins
Specials
Solostücke für Drumset
Anhang
Der Schott-Verlag Der Schott-Verlag wurde im Jahr 1770, dem Geburtsjahr Beethovens, von Bernhard Schott (1748 - 1809) in Mainz gegründet. Das im Jahr 1792 im Stil eines Patrizierhauses erbaute Verlagsgebäude ist nach wie vor Hauptsitz des Unternehmens und steht heute unter Denkmalschutz. Zur Gründungszeit gab es in Mainz ein blühendes kulturelles Leben und eine reich beschäftigte kurfürstliche Hofkapelle. Bernhard Schott erhielt 1780 das "privilegium exclusivum" und das Prädikat "Hofmusikstecher". Es bedeutete, dass innerhalb des Kurfürstentums die von ihm hergestellten Werke nicht nachgestochen oder verkauft werden durften. Schott benutzte als einer der ersten Verlage das Vervielfätigungsverfahren der Lithographie. So konnte das Notenmaterial bald in einer hohen Auflage gedruckt und verbreitet werden.
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