Für Einzel- oder Gruppenunterricht Die wichtigsten Features im Überblick:
- Besetzung: Gitarre
- Bandnummer: Band 2
- 132 Seiten - Broschur
- ISMN: M-001-07250-2
BeschreibungDiese Gitarrenschule wendet sich an Schüler im Gruppenunterricht und Einzelunterricht an Musikschulen, im Privatunterricht und auch im Selbststudium. Sie führt in logischen, kleinen Lernabschnitten von der Einstimmigkeit zur Mehrstimmigkeit, damit der Spieler das sinnvolle Ineinanderwirken mehrerer Stimmen hören lernt und die "Fähigkeit zu einer vor allem an der menschlichen Stimme orientierten Artikulation und Phrasierung erlangt" (Lehrplan des Verbandes deutscher Musikschulen 1975). InhaltVorwort Zweistimmiges Spiel Der Lagenwechsel Der direkte Lagenwechsel Der indirekte Lagenwechsel Dur-Tonleitern über eine Oktave (mit Lagen- und Saitenwechsel) Chromatische Übungen Chromatische Tonleiter über 3 Oktaven Lagenwechsel unter Einschaltung einer leeren Saite Lagenwechsel mit freiem Aufsatz Zweistimmiges Spiel ohne anlegen Übungen Terzen/Sexten Übungsliteratur Der zerlegte Anschlag (zweistimmige) Übungsliteratur Dreistimmiges Spiel Übungen Übungsliteratur Tonleitern in Terzen Terzen-, Sexten- und Dezimen-Übungen (Carcassi) Bindetechnik Aufschlag Abzug Aufschlag und Abzug Aufschlagsbindung zwischen Tönen auf verschiedenen Saiten Quergrifftechnik (Barré) Liedbegleitung Vierstimmiger Anschlag Kadenzen Akkordfolgen Beispiele: A-Dur Kadenz Liedbegleitung mit den Akkorden derr I. und V. Stufe D-Dur Kadenz Liedbegleitung mit den Akkorden der I., IV. und V. Stufe G-Dur Kadenz Liedbegleitung mit dem Sextakkord der II. Stufe C-Dur Kadenz Liedbegleitung mit dem Moll-Akkord der VI. Stufe E-Dur Kadenz a-Moll Kadenz e-Moll Kadenz d-Moll Kadenz F-Dur Kadenz Dominantausweichung Zerlegungsübung im Picking-Stil Kadenzen mit dem Septakkord der II. und VI. Stufe Vierstimmige transponierbare Grundakkordtypen und ihre Erweiterungen Ordnung der Dur- und Moll-Tonarten im Quintenzirkel Drei- bzw. Vierklänge und ihre Vertreter (Medianten) Die praktische Anwendung der Medianten am Beispiel des Blues Akkordsymbole und ihre Erläuterungen Titelregister Anschlagsformen für die Liedbegleitung am Beispiel des e-Moll Akkordes Der Schott-Verlag Der Schott-Verlag wurde im Jahr 1770, dem Geburtsjahr Beethovens, von Bernhard Schott (1748 - 1809) in Mainz gegründet. Das im Jahr 1792 im Stil eines Patrizierhauses erbaute Verlagsgebäude ist nach wie vor Hauptsitz des Unternehmens und steht heute unter Denkmalschutz. Zur Gründungszeit gab es in Mainz ein blühendes kulturelles Leben und eine reich beschäftigte kurfürstliche Hofkapelle. Bernhard Schott erhielt 1780 das "privilegium exclusivum" und das Prädikat "Hofmusikstecher". Es bedeutete, dass innerhalb des Kurfürstentums die von ihm hergestellten Werke nicht nachgestochen oder verkauft werden durften. Schott benutzte als einer der ersten Verlage das Vervielfätigungsverfahren der Lithographie. So konnte das Notenmaterial bald in einer hohen Auflage gedruckt und verbreitet werden. Hinweise/DisclaimerÄnderungen der Daten ohne vorherige Ankündigung vorbehalten. Für Druckfehler keine Haftung.
|