Musikhaus City Sound
.:.: Home :.:..:.: Impressum :.:..:.: Musiklinks :.:..:.: Schwarzes Brett :.:..:.: Magazin :.:. Deutsch English
 
Rubriken
 
Suche
Info & Service
5 Sterne bei Shopauskunft
Login
eMail-Adresse:

Passwort:


Passwort vergessen?
Ihre Meinung
Vermissen Sie ein Produkt? Gefällt Ihnen etwas nicht oder auch besonders gut? Ihre Meinung ist gefragt und auch gern gesehen.

Gitarrenschule Band 2, Dieter Kreidler

19,50 EUR
Gitarrenschule Band 2, Dieter Kreidler
inkl. 7 % MwSt, zzgl.
Lieferzeit: ca. 3-7 Werktage
Zahlungsmöglichkeiten
Frage zum Artikel
Für Einzel- oder Gruppenunterricht

Die wichtigsten Features im Überblick:  
  • Besetzung: Gitarre
  • Bandnummer: Band 2
  • 132 Seiten - Broschur
  • ISMN: M-001-07250-2

Beschreibung

Diese Gitarrenschule wendet sich an Schüler im Gruppenunterricht und Einzelunterricht an Musikschulen, im Privatunterricht und auch im Selbststudium. Sie führt in logischen, kleinen Lernabschnitten von der Einstimmigkeit zur Mehrstimmigkeit, damit der Spieler das sinnvolle Ineinanderwirken mehrerer Stimmen hören lernt und die "Fähigkeit zu einer vor allem an der menschlichen Stimme orientierten Artikulation und Phrasierung erlangt" (Lehrplan des Verbandes deutscher Musikschulen 1975).

Inhalt

Vorwort
Zweistimmiges Spiel
Der Lagenwechsel
Der direkte Lagenwechsel
Der indirekte Lagenwechsel
Dur-Tonleitern über eine Oktave (mit Lagen- und Saitenwechsel)
Chromatische Übungen
Chromatische Tonleiter über 3 Oktaven
Lagenwechsel unter Einschaltung einer leeren Saite
Lagenwechsel mit freiem Aufsatz
Zweistimmiges Spiel ohne anlegen
Übungen
Terzen/Sexten
Übungsliteratur
Der zerlegte Anschlag (zweistimmige)
Übungsliteratur
Dreistimmiges Spiel
Übungen
Übungsliteratur
Tonleitern in Terzen
Terzen-, Sexten- und Dezimen-Übungen (Carcassi)
Bindetechnik
Aufschlag
Abzug
Aufschlag und Abzug
Aufschlagsbindung zwischen Tönen auf verschiedenen Saiten
Quergrifftechnik (Barré)
Liedbegleitung
Vierstimmiger Anschlag
Kadenzen
Akkordfolgen
Beispiele: A-Dur Kadenz
Liedbegleitung mit den Akkorden derr I. und V. Stufe
D-Dur Kadenz
Liedbegleitung mit den Akkorden der I., IV. und V. Stufe
G-Dur Kadenz
Liedbegleitung mit dem Sextakkord der II. Stufe
C-Dur Kadenz
Liedbegleitung mit dem Moll-Akkord der VI. Stufe
E-Dur Kadenz
a-Moll Kadenz
e-Moll Kadenz
d-Moll Kadenz
F-Dur Kadenz
Dominantausweichung
Zerlegungsübung im Picking-Stil
Kadenzen mit dem Septakkord der II. und VI. Stufe
Vierstimmige transponierbare Grundakkordtypen und ihre Erweiterungen
Ordnung der Dur- und Moll-Tonarten im Quintenzirkel
Drei- bzw. Vierklänge und ihre Vertreter (Medianten)
Die praktische Anwendung der Medianten am Beispiel des Blues
Akkordsymbole und ihre Erläuterungen
Titelregister
Anschlagsformen für die Liedbegleitung am Beispiel des e-Moll Akkordes

 
Der Schott-Verlag

Der Schott-Verlag wurde im Jahr 1770, dem Geburtsjahr Beethovens, von Bernhard Schott (1748 - 1809) in Mainz gegründet. Das im Jahr 1792 im Stil eines Patrizierhauses erbaute Verlagsgebäude ist nach wie vor Hauptsitz des Unternehmens und steht heute unter Denkmalschutz. Zur Gründungszeit gab es in Mainz ein blühendes kulturelles Leben und eine reich beschäftigte kurfürstliche Hofkapelle. Bernhard Schott erhielt 1780 das "privilegium exclusivum" und das Prädikat "Hofmusikstecher". Es bedeutete, dass innerhalb des Kurfürstentums die von ihm hergestellten Werke nicht nachgestochen oder verkauft werden durften. Schott benutzte als einer der ersten Verlage das Vervielfätigungsverfahren der Lithographie. So konnte das Notenmaterial bald in einer hohen Auflage gedruckt und verbreitet werden.

Hinweise/Disclaimer

Änderungen der Daten ohne vorherige Ankündigung vorbehalten.
Für Druckfehler keine Haftung.
Zurück