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Spiel und Spaß mit der Blockflöte 1, Engel/Heyens

12,50 EUR
Spiel und Spaß mit der Blockflöte 1, Engel/Heyens
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Schule für die Alt-Blockflöte mit Einbeziehung der Sopran-Blockflöte

Die wichtigsten Features im Überblick:  
  • Besetzung: Alt-Blockflöte
  • Bandnummer: Band 1
  • Schwierigkeit: 2
  • Ausgabe: Schülerheft
  • Reihe: Spiel und Spaß mit der Blockflöte
  • 88 Seiten - Rückendrahtheftung
  • ISMN: M-001-08471-0
  • ISBN: 3-7957-5094-6
Gudrun Heyens

Gudrun Heyens, geboren 1950 in Ratingen, studierte Blockflöte und Violine an der Musikhochschule Köln. Sie war 1973 – 1981 Mitglied des Ensembles für Alte Musik „Musica antiqua Köln“ und spielte mit diesem international bekannten Ensemble Rundfunkaufnahmen bei vielen Sendern in Deutschland ein, sowie zahlreiche Konzerte in ganz Europa. Den Deutschen Schallplattenpreis bekam sie für die Einspielung „Concerti per flauto“ bei der DGG. Seit 1984 ist Gudrun Heyens Mitglied des „Marais Consort“ mit einer umfangreichen Konzerttätigkeit im In- und Ausland. Ihre Lehrtätigkeit nahm sie 1975 auf, seit 1985 ist sie Professorin für Blockflöte an der Folkwang-Hochschule Essen, Abteilung Duisburg.

Beschreibung

Das Besondere dieser Alt-Blockflötenschule liegt darin, dass die Sopranflöte weitergeführt wird, anknüpfend etwa an das Niveau, das am Ende von Band 2 erreicht war. Die Kinder empfinden es oft als unbefriedigend, wenn sie nach 2 Jahren Sopran-Blockflöten-Unterricht auf die Alt-Blockflöte umsteigen und die Sopranflöte "vergessen" müssen. Die Alt-Blockflötenschule liegt wieder als umfassendes Konzept vor, mit zwei Schulbänden, zwei Spielbüchern und Lehrerkommentar.
Ausgezeichnet mit dem Deutschen Musikeditionspreis 1998.

Inhalt

Von der Sopran- zur Altblockflöte
Lieder mit 5 Tönen
Das hohe c
Atemübung
"Der Kindergeburtstag"
Ein Hörspiel mit neuen Spieltechniken
Das hohe und das tiefe a
Zwei Intonationsübungen
Das tiefe und das hohe h
Erinnerung an die hohen Sopranflötentöne
Synkopen
Intonationsübungen
Das tiefe cis
Die ersten Verzierungen
Die kurzen Triller
Hören-Nachspielen-Improvisieren
"Meine Freunde und ich"
Ein Hörspiel mit neuen Spieltechniken
Das tiefe und das hohe b
Das hohe d
Hören-Nachspielen-Improvisieren
Das tiefe g
"Die Katze und die Maus"
Ein Hörspiel mit neuen Spieltechniken
Drei Stücke mit chorischer Notation
Verzeichnis der Lieder und Spielstücke
Trillertabelle
 
Der Schott-Verlag

Der Schott-Verlag wurde im Jahr 1770, dem Geburtsjahr Beethovens, von Bernhard Schott (1748 - 1809) in Mainz gegründet. Das im Jahr 1792 im Stil eines Patrizierhauses erbaute Verlagsgebäude ist nach wie vor Hauptsitz des Unternehmens und steht heute unter Denkmalschutz. Zur Gründungszeit gab es in Mainz ein blühendes kulturelles Leben und eine reich beschäftigte kurfürstliche Hofkapelle. Bernhard Schott erhielt 1780 das "privilegium exclusivum" und das Prädikat "Hofmusikstecher". Es bedeutete, dass innerhalb des Kurfürstentums die von ihm hergestellten Werke nicht nachgestochen oder verkauft werden durften. Schott benutzte als einer der ersten Verlage das Vervielfätigungsverfahren der Lithographie. So konnte das Notenmaterial bald in einer hohen Auflage gedruckt und verbreitet werden.

Hinweise/Disclaimer

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