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Spiel und Spaß mit der Blockflöte 2, Engel/Heyens

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Spiel und Spaß mit der Blockflöte 2, Engel/Heyens
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Schule für die Alt-Blockflöte mit Einbeziehung der Sopran-Blockflöte

Die wichtigsten Features im Überblick:  
  • Besetzung: Alt-Blockflöte
  • Bandnummer: Band 2
  • Schwierigkeit: 2
  • Ausgabe: Schülerheft
  • Sprache: deutsch
  • Reihe: Spiel und Spaß mit der Blockflöte
  • 72 Seiten - Rückendrahtheftung
  • ISMN: M-001-12161-3
  • ISBN: 3-7957-5343-0

Gudrun Heyens

Gudrun Heyens, geboren 1950 in Ratingen, studierte Blockflöte und Violine an der Musikhochschule Köln. Sie war 1973 – 1981 Mitglied des Ensembles für Alte Musik „Musica antiqua Köln“ und spielte mit diesem international bekannten Ensemble Rundfunkaufnahmen bei vielen Sendern in Deutschland ein, sowie zahlreiche Konzerte in ganz Europa. Den Deutschen Schallplattenpreis bekam sie für die Einspielung „Concerti per flauto“ bei der DGG. Seit 1984 ist Gudrun Heyens Mitglied des „Marais Consort“ mit einer umfangreichen Konzerttätigkeit im In- und Ausland. Ihre Lehrtätigkeit nahm sie 1975 auf, seit 1985 ist sie Professorin für Blockflöte an der Folkwang-Hochschule Essen, Abteilung Duisburg.

Beschreibung
Das Besondere dieser Alt-Blockflötenschule liegt darin, dass die Sopranflöte weitergeführt wird, anknüpfend etwa an das Niveau, das am Ende von Band 2 erreicht war. Die Kinder empfinden es oft als unbefriedigend, wenn sie nach 2 Jahren Sopran-Blockflöten-Unterricht auf die Alt-Blockflöte umsteigen und die Sopranflöte "vergessen" müssen. Die Alt-Blockflötenschule liegt wieder als umfassendes Konzept vor, mit zwei Schulbänden, zwei Spielbüchern und Lehrerkommentar.
Ausgezeichnet mit dem Deutschen Musikeditionspreis 1998.

Inhalt

Das fis
Das hohe cis
Triolen
Das tiefe und das hohe es (es2 und es3)
"Der Zauberton der Quinte"
Das weiche, gesangliche Spiel
Atem- und Klangübung
Der Ton f1
Das hohe e (e3)
Gis1 und gis2
Intonations- und Klangübungen
Ausdrucksspiel
Das hohe f (f3)
Das hohe g (g3)
"Der Löwe und die Maus" (Vertonung einer Fabel mit neuen Spieltechniken)
Chorische Notation
Verzeichnis der Lieder und Spielstücke: Abendkanon
Abschied vom Walde
Abschiedsschmerz
Ach Elslein, liebes Elselein
Ade zur guten Nacht
Allegro (Quantz)
Amazing Grace
Andenmelodie
Arioso (Quantz)
Bizaria (Braun)
Bourée (Anonymus)
Bourée (van Heerde)
Brasilianischer Tanz
Breites gegen kurzes Spiel (Linde)
Catabile (Telemann)
Der Gaukler
Der Kreisel
Der hat vergeben das ewig' Leben
Der Löwe und die Maus
Deutscher Tanz
Drei Clowns
Die beste Zeit im Jahr ist mein
Etüde (Giesbert)
Etüde (Quantz)
Etüde (Quantz)
Fanfare
Feinsliebchen, du sollst mir nicht
Hava Nagila
Hopp, Mariannchen
Irisches Tanzlied
Jeden Morgen geht die Sonne auf
Kalinka
Kanon "Once in our lifes" (Purcell)
Lachquadrille
Ländler
Linienspiel (Linde)
Marsch (Bach)
March di Signore Bach (L. Mozart)
Menuett der Prinzessin von Oranien
Mückenplage
Multi
Nachlaufen
Ouvertüre (Heyens)
Prélude (Pepusch)
Prélude (Hotteterre)
Préludio (Corelli)
Präludium (van Eyck)
Prins Robbert Masco (van Eyck)
Ragtime in Rio (L. Searle)
Rhythmus-Etüde
Rondeau (Braun)
Sanfte Wellen
Sarabande (Corelli)
Schwipswalzer
Wenn die Sonne ihre Strahlen
Wie eine Handtrommel

 
Der Schott-Verlag

Der Schott-Verlag wurde im Jahr 1770, dem Geburtsjahr Beethovens, von Bernhard Schott (1748 - 1809) in Mainz gegründet. Das im Jahr 1792 im Stil eines Patrizierhauses erbaute Verlagsgebäude ist nach wie vor Hauptsitz des Unternehmens und steht heute unter Denkmalschutz. Zur Gründungszeit gab es in Mainz ein blühendes kulturelles Leben und eine reich beschäftigte kurfürstliche Hofkapelle. Bernhard Schott erhielt 1780 das "privilegium exclusivum" und das Prädikat "Hofmusikstecher". Es bedeutete, dass innerhalb des Kurfürstentums die von ihm hergestellten Werke nicht nachgestochen oder verkauft werden durften. Schott benutzte als einer der ersten Verlage das Vervielfätigungsverfahren der Lithographie. So konnte das Notenmaterial bald in einer hohen Auflage gedruckt und verbreitet werden.

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