Die wichtigsten Features im Überblick:
- MEINL Floatune Serie 13" und 14"
- schwarz pulverbeschichtet
- mit zwei eingearbeiteten Flanschen
- patentiertes Floatune Tuning System
- Inkl. Kuhglockenhalter
- Inkl. Ständer
- Inkl. Stimmschlüssel und Öl
AusstattungVerschiedene MaterialienMEINL hat eine großartige Vielfalt an Timbales. Diese Vielfalt wird durch die Verschiedenartigkeit der verwendeten Materialien ermöglicht
Die vorhandenen Modelle sind aus „German B8 Cymbal Bronze“, Messing, Stahl, schwarz beschichtetem Stahl, verchromt oder Messingbeschichtet.
Gehämmerte KesselDie gehämmerten Kessel (Artist Serie Luis Conte Timbales) bieten einen klassischen, trockenen „cascara" Ton und stützen die Schärfe und die Projektion der Trommel.
Patentiertes Floatune Tuning SystemDas patentierte Floatune Tuning System basiert darauf, dass der Kessel nicht gebohrt wurde. (Artist Serie Amadito Valdes and Floatune Series Timbale Models).
Der untere Spannreifen wird um den Kessel gelegt, bevor dieser geflanscht wird. Wenn das Fell gespannt wird, drückt sich die untere Kante aufwärts gegen den Flansch.
Erweiterte UnterkanteDie erweiterte Unterkante im Kessel erhöht die Projektion der Timbale (Artist Series Luis Conte and Professional Series Timbales).
Eingearbeitete Flanschen und HalteböckchenZwei Flansche werden oben in den Kessel zur Stabilität eingebaut. Die Halteböckchen sind aus einer speziellen Messinglegierung (Artist Series Luis Conte and Professional Series Timbales).
Die Logo's sind nicht mehr auf dem Schlagfell (patentiert)(Anbringen des Firmenzeichens unterhalb des Fell) Bei allen MEINL Timbale Fellen wird nun das MEINL Logo auf der Innenseite des Felles angebracht. Drummer wie auch Percussionisten haben dieselbe störende Erfahrung gemacht.
Bei intensivem Spielen nutzt die Farbe des Logos sehr ab. Hierbei geht es jedoch nicht nur um die schlechte Optik des zerfetzten Logos, vielmehr hält sich die Farbe am Drumstick und verbreitet sich so aufs Set, Becken oder andere Instrumente.
Wissenswertes über Timbales* Als Timbales bezeichnet man ein kubanisches (ursprünglich kreolisches) Trommelpaar aus einseitig bespannten Metallkesseln (meist Kupfer oder Stahl) ohne Resonanzfell, die an einem Ständer befestigt sind, an dem auch eine oder mehrere Cowbells und anderes Zubehör wie Wood- und Jamblocks befestigt werden. Manchmal gehört ein Crashbecken dazu. Timbales sind trotz Namensählichkeit nicht mit den Kesselpauken (frz. Timbale) oder den Timbal verwandt.
Die kleinere und höhere Trommel nennt man „Primero“ oder „Macho“; sie befindet sich rechts. Die größere und tiefere nennt man „Segundo“ oder „Hembra“. Der tonale Abstand der Trommeln liegt meistens zwischen einem Drittel und einem Fünftel. Der Timbalero spielt im Stehen und schlägt das Fell, aber auch die Trommelränder („Cascara“) mit zwei leichten Trommelstöcken. Diese Technik nennt man „Paila“. Die Timbales werden in Cuba oft auch als „Pailas“ bezeichnet. Laut dem cubanischen Schriftsteller Felipe Pichardo Moya (1892-1957) sind „Pailas“ Gefäße aus Stahl oder Kupfer in Form einer „halben Orange“, welche in den Rohrzuckerfabriken verwendet wurden um den Rohzuckersaft zu sammeln.
Seit etwa Mitte des 20. Jahrhunderts sind Timbales wichtiger Bestandteil karibischer Musik, z. B. in Salsa-Combos. Zusätzlich werden sie meist durch eine Kuhglocke ergänzt. In Kuba werden sie mitunter auch in ein Schlagzeug integriert, indem sie links neben die Hi-Hat gestellt werden.
Der Name „Timbales“ leitet sich ab von der Pauke, Spanisch „Timbal“, aus denen sie sich ursprünglich entwickelt haben.
Bekannte Timbaleros
- Tito Puente (1923–2000)
- Changuito, eigentlich José Luis Quintana (früher Los Van Van)
- Amadito Valdés (u. a. Mitwirkender beim Projekt Buena Vista Social Club)
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*Quelle Wikipedia