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VOX V-847 Wah Wah

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VOX V-847 Wah Wah
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2% Rabatt bei Vorkasse Wer einen amtlichen WahWah Effekt braucht, kann sich eigentlich nur für eine Lösung entscheiden: Die Neuauflage jenes Treters, der in den 1960ern unter den Namen VOX V847 Furore machte. Dieses Pedal entspricht in allen Einzelheiten jener Version, die von den großen Gitarristen der 1960er und 1970er so virtuos eingesetzt wurde. Es fühlt sich ganz einfach "echt" an, weil es nicht nur in einem verchromten Gehäuse daherkommt, sondern auch jenen typischen knurrigen Sound bis zur Perfektion beherrscht.

Funktionsweise eines Wah Wah

Der „Wah-Wah“-Effekt wird durch einen Klangfilter erzeugt, der technisch als Bandpass mit Resonanzspitze beschrieben wird. Der besondere Effekt wird realisiert, indem die Frequenz der Resonanzspitze im Spektrum hin- und hergeschoben wird.

Der Bandpass-Filter wurde ursprünglich von der Nachrichtentechnik in die elektronische Musik übernommen.

In der praktischen Ausführung wird die Frequenz der Resonanzspitze mittels eines Fußpedals gesteuert. Der Instrumentalist hat die Hände weiter zum Spielen frei. Die gesamte Schaltung ist im Pedalgehäuse untergebracht. Die Pedalstellung wird durch ein besonderes Bauteil erfasst, welches durch einen veränderbaren Parameter Einfluss auf die Resonanzfrequenz nimmt. Meistens handelt es sich um ein mit einer Zahnstange betätigtes Potentiometer. Es gibt Konstruktionsvarianten, bei denen statt des Potentiometers eine über einen verschiebbaren Kern verstimmbare Induktivität (Spule) oder ein Fotowiderstand verwendet wird. Letzterer wird durch ein System aus einer Lichtquelle und einer verstellbaren Blende (Lichtschranke) beeinflusst. Die technische Ausführung hat auf den Klang keinen Einfluss. Klangbestimmend ist die Höhe der Resonanzspitze und der Variationsbereich der Resonanzfrequenz. Bei einigen Wah-Wah-Pedalen lässt sich die Güte „Q“ des Filters verändern, welches weitere Klangvariationen ermöglicht. In der ursprünglichen Konstruktion befindet sich das pedalgesteuerte Bauteil direkt im signalverarbeitenden Weg. Durch mechanischen Verschleiß und Staubeinlagerungen neigen Konstruktionen mit Potentiometer mit der Zeit zu kratzenden Störgeräuschen im Ausgangssignal. Dieses Problem wird bei der steuerbaren Induktivität oder der Lichtschranke vermieden. In neueren Konstruktionen wird die Resonanzfrequenz indirekt durch eine Steuerspannung verändert, damit handelt es sich um ein VCF (Voltage controlled filter), das Bestandteil eines jeden Synthesizers ist.

Prominente Wah-Wah-Benutzer waren die E-Gitarristen Jimi Hendrix und Eric Clapton in den 1960er und 1970er Jahren, in der heutigen Zeit hat das Wah Wah Pedal auch Anschluß im Bereich des Heavy Metal gefunden z. B. Kirk Hammett von Metallica. Der Effekt wurde auch zur Klangbeeinflussung des E-Pianos eingesetzt, zu hören z.B. bei Joe Zawinul (Weather Report) im Stück „Black Market“ (1975-1976). Heute wird der Effekt weniger intensiv eingesetzt dafür aber in den verschiedensten Stilrichtungen der Popmusik. Oft zu hören ist der Wah-Wah-Effekt im Funk-Musikstil, wobei insbesondere bei dieser Musikrichtung auch das sogenannte Auto-Wah zum Einsatz kommt, bei dem die Resonanzfrequenz automatisch Pegelabhängig gesteuert wird.

Hinweise/Disclaimer

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*Quelle Wikipedia
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