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Clavia Nord Lead 2X

MSRP 1.307,81 EUR
1.099,00 EUR
Clavia Nord Lead 2X
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0% Financial
2% discount for advance payment Nord Lead 2X - die Wiedergeburt eines Klassikers!

Der originale Nord Lead und Nord Lead 2 gehören zu den populärsten Synthesizern, die jemals gebaut wurden. Die berühmtesten Künstler der Welt haben diese Synthesizer extensiv in Studios, auf der Bühne und auf Ihren Alben eingesetzt und die Nord Lead´s haben mit Ihrem charakteristischen Sound dazu beigetragen, dass diese zu Hits geworden sind. Und so soll es auch bleiben!

So werden Sie sich sicherlich fragen, warum man ein so erfolgreiches Konzept verändern will. Nun, Clavia hat das Konzept bzw. den Sound nicht wirklich verändert, sondern nur verbessert, indem man die Hardware modernisiert hat, um diesem virtuell analogen Sound noch ein langes Leben zu bescheren.

Der Nord Lead 2X hat denselben charakteristischen Sound und dieselben Funktionen wie der Nord Lead 2, bis auf folgende vorgenommenen Verbesserungen:

X-tra Polyphonie:
Der Nord Lead 2X ist nun 20-stimmig polyphon---sehr nützlich beim Erzeugen und Spielen von Layer-Sounds, ´Power Pads´, fetten Lead-Sounds oder pulsierenden, dicken Bässen. 20 Stimmen können außerdem sinnvoll bei dem Einsatz von Sequenzern sein, wenn man mehrere Sounds gleichzeitig nutzen möchte.

X-tra Speicher:
Der Nord Lead 2X besitzt noch mehr interne Speicherkapazität und kann bis zu 4 x 99 User Programme, 100 User Performances und 4 x 10 Percussion Kits plus 6 x 99 Factory Programme und 3x 100 Factory Performances speichern! Die Patches des Nord Lead 2X sind 100% kompatibel mit dem Nord Lead 2, so dass man einfach über MIDI seine Sounds zwischen den beiden Modellen übertragen kann.

X-tra hohe Auflösung:
Der unglaubliche Sound des Nord Lead 2X ist durch die Verwendung von brandneuen, kristallklaren 24 Bit/96kHz DA-Wandlern nochmals veredelt worden.

Der Nord Lead 2X ist auch als Rack-Version, Nord Rack 2X erhältlich.

Die wichtigsten Features im Überblick

POLYPHONY
  • 20 voices. 4 part multitimbral.
SPECIAL FEATURES
  • Velocity Morphing: each function, controlled by a knob, can be controlled to respond to keyboard velocity. Wheel Morphing: each function, controlled by a knob, can also be controlled by the Modulation Wheel/Control Pedal to continuously fade between two sets of values.
Performance controllers
  • 4 octave velocity sensitive keyboard with octave shift buttons (+/-2 oct.)
  • Keyboard Split, two sections.
  • Modulation Wheel
  • Pitch Stick (with no dead zone at zero crossing)
  • 1 pedal input for sustain
  • 1 for expression pedal. Patent pending for the Pitch Stick.
User interface
  • 3 digit display, 26 knobs and 27 buttons for program editing.
Oscillator section
  • OSC 1 generating sine, triangle, sawtooth or pulse with adjustable width, waveforms. OSC 2 generating triangle, sawtooth or pulse (with adjustable width) waveforms and can also generate noise with a color control. OSC 2 can be hard-synched to OSC 1.
  • Linear deep frequency modulation of osc 1 from osc 2. A wide range of new waveforms with a strong formant character is achieved with the new synchable noise, where noise can be synched to OSC 1.
Filter section
  • 12 dB (2-pole) low pass, 24 dB (4-pole) low pass, band pass or high pass and notch with 12dB low pass. Cut off, resonance, envelope amount, envelope amount controlled by velocity. ADSR envelope. Filter keyboard tracking can be set to full, half or off. Filter distortion.
Amplifier section
  • ADSR envelope, gain control.
Modulation section
  • LFO 1 generating triangle, saw, pulse, LF filtered noise and random staircase routed to OSC1+2, OSC 2, filter, pulse-width and FM amount.
  • LFO 2 produces a triangle waveform, routed to OSC 1 and 2 or amplifier. It also controls the rate for the arpeggiator. Arpeggiator: Range: 1 - 4 octave. Modes: up, down, up/down, random. Hold function. Echo can be set between 1 to 8 repeats. Modulation envelope (attack, decay) for OSC 2 pitch, FM amount and pulse width.
Performance section
  • Play mode: Poly, legato, mono, unison mono, unison poly. Manual mode. Four program slots for layering possibilities. Portamento/auto portamento.
Percussion kits
  • 10 “analog” drum kits. Each percussion kit consists of 8 independent sounds, configurated in 8 zones across the keyboard.
Memory
  • Programs (single sounds): 297 (3 x 99) user, 693 (7 x 99) factory.
  • Performances (multi sounds): 100 user, 300 (3 x 100) factory.
  • Percussion kits (multi zone sounds): 30 (3 x 10) user, 70 (7 x 10) factory.
Audio Out
  • 4 outputs. Each slot has its own output. Modes: stereo, mono and multi-timbral mode. Headphones out. High resolution low noise 24 bit DACs.
MIDI features
  • All control knobs and switches for program editing send and receive control change messages. System exclusive bulk dumps. One program or all programs. MIDI clock synchronizing LFO 1 and LFO 2/arpeggiator restart. Triggering of the filter and amplifier envelopes and velocity control from separate programmable MIDI channel and note numbers.
Dimensions
  • 865(W) 265(D) 105(H) mm. Weight 5.3 kg.
*Wissenswertes zu Clavia

Die Firma Clavia DMI ist ein in Stockholm (Schweden) ansässiger Hersteller von elektronischen Musikinstrumenten mit derzeit rund 20 Mitarbeitern.

Clavia wurde 1983 von Hans Nordelius, selbst Keyboarder, gegründet. Bis 1998 wurden elektronische Drumcomputer/E-Drums mit der Bezeichnung ddrum hergestellt. Die Ddrum-Reihe wird nicht mehr von Clavia produziert, sondern wurde vom amerikanischen Distributor Armadillo Enterprises aufgekauft und weitergeführt. Kurios ist das sogenannte ddrum 3-Bike, welches nie in Serie hergestellt wurde, aber dem Motorradbau eine neue Perspektive aufzeigt.

Seit 1995 stellt Clavia Synthesizer her. Mit dem Nord Lead 1 wurde der erste virtuell analoge Synthesizer auf den Markt gebracht. Der 4-stimmige Nord Lead 1 konnte mit einer Erweiterungsplatine auf 12 Stimmen aufgerüstet werden und erlangte in recht kurzer Zeit Kultstatus. 1997 folgt der 16-stimmige Nord Lead 2, der mit einigen Verbesserungen (Distortioneffekt, verbesserte Filteralgorithmen, usw) auf den Markt kam. Er wird immer noch in erweiterter Form als Nord Lead 2X hergestellt. Der 24-stimmige Nord Lead 3 erscheint als komplette Überarbeitung des Vorgängers auf dem Markt. Besonders hervorzuheben sind neben jetzt 3 statt 2 Oszillatoren, erweiterten Frequenzmodulationsmöglichkeiten die Endlosdrehregler mit LEDkränzen.

Eine Clavia-eigene Besonderheit ist der „Pitchstick“, der anstelle des Pitchwheels für die Tonhöhenbeugung bei den Instrumenten mit Tastatur zuständig ist. Instrumente von Clavia fallen äußerlich immer wegen der kräftigen roten Farbgebung des Instrumentengehäuses auf. Von allen Geräten existieren bis auf den Nord Stage Rackvarianten. Diese haben anstelle des "Lead" den Namenszusatz "Rack", ansonsten sind sie baugleich, bis auf den Pitchstick, Modulationsrad und Klaviatur.

Heute produziert Clavia den modularen Synthesizer Nord Modular in der aktuellen Version G2 und die Hammond-Orgel-/Piano-Emulatoren Nord Electro (aktuell Nord Electro II) und Nord Stage, sowie die reine Hammond-Orgel-Simulation Nord C1. Während das Nord Stage gegenüber dem Nord Electro zusätzlich zu weiter verbesserten Piano- und EPiano-Samples noch über einen virtuell analogen Synthesizer verfügt und in verschiedenen Größen erhältlich ist, beschränkt sich die Nord C1 ausschließlich auf die Simulation der Hammond-Orgel. Hierfür wurde die Klangerzeugung aus dem Nord Electro deutlich überarbeitet.

Mit dem G2 stellt Clavia einen digitalen Modularen Synthesizer her. Die Verschaltung der atomaren Module (Oszillatoren, Filter, Amps etc.) erfolgt per Computerprogramm (Microsoft Windows und Mac OS). Im Gegensatz zu konkurrierenden Computerlösungen (Plugins), bei denen die Klangerzeugung der PC übernimmt, setzt der Modular G2 auf eigenständige Hardware mit entsprechender Ausfallssicherheit im Bühnenbetrieb.

Clavia Nord Anwender rühmen häufig die übersichtliche Bedienung der Instrumente und die stetige Weiterentwicklung der Firmware.

Hinweise/Disclaimer

Änderungen der Daten ohne vorherige Ankündigung vorbehalten.
Für Druckfehler keine Haftung.
*Quelle Wikipedia
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