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Thumb Games, Frank Itt

22,95 EUR
Thumb Games, Frank Itt
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Walking Bass - verschiedene Spieltechniken, tonale Bereiche, Verzierungen, akkord- und skalenbezogene sowie freie Improvisation auf der Bassgitarre und dem Kontrabass.

Die wichtigsten Features im Überblick:
  • Für Bassgitarre, Kontrabass
  • Kategorie: Buch
  • Noten/Tab/Akk
  • CD (Hörbsp. Play-backs)
  • s/w Fotos/Illustrationen
  • Sprachen: deutsch
  • 212 Seiten
  • ISBN 10-stellig: 3-932587-57-X
  • ISBN 13-stellig: 978-3-932587-57-3
  • ISMN: M-700136-34-5
Frank Itt

Frank Itt, Jahrgang 1960, Gründer der Band „The Touch“ (Sänger: Terence Trend D´Arby), professioneller Studio- und Tourneemusiker nationaler und Tourneemusiker internationaler Acts sowie gefragter Workshopdozent.

Buchinfo

Ein Buch über das "Spiel mit dem Daumen": In Noten und Tabulatur hat Frank Itt Licks und Stilistiken des Slap-Bass-Spiels zusammengetragen: Slaps, Blocking, Pops, Dead Notes u. v. m. Mit zahlreichen Übungen führt er in die Tricks und Geheimnisse dieser Bass-Spielart ein. Das Buch richtet sich an Anfänger, es werden keine umfangreichen Notenkenntnisse vorausgesetzt - wenn man sie aber hat, ist es nur von Vorteil.

Vorwort

Gekürztes Vorwort:Da dieses kleine Buch für "Anfänger" konzipiert ist, werden keine großen Notenkenntnisse vorausgesetzt. Dennoch wäre es äußerst hilfreich, sich evtl. eine Lektüre vorzunehmen, die euch den Einstieg ins Notenlesen erleichtert. Dies gilt natürlich nur für die Nicht­Notisten. Im Anhang wird auf die Notation und das Lesen der Tabulatur noch etwas näher eingegangen.
Dieses kleine Buch soll den Bassisten in die Spieltechnik des Slappens (deutsch = schlagen) einführen. Das Augenmerk wird auf Tonbildung und Motorik gerichtet. Da ich es für falsch halte, euch meine Stilistik aufzudrängen, werden in diesem Buch größtenteils nur Fragmente behandelt, die erst in der Kombination miteinander zu Licks und Spielstilistiken werden. Jeder sollte diese Fragmente nach seinem Geschmack miteinander kombinieren und verschmelzen, so daß sein eigener Stil dabei herauskommt.
Wenn man das Buch durcharbeitet, wird man sich sicherlich erst einmal über die Notation wundern. Da dieser Spielstil so neu ist, haben wir bis jetzt noch keine vernünftige Notation gefunden, die es erlaubt, auch die Motorik, die "kleinen Schweinereien" zwischendrin und die Tonbildung zu notieren. Deshalb stellt diese Notation einen Versuch dar, dieses Manko ein wenig zu vermindern, hat aber keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Da es für das Üben der Motorik ziemlich egal ist, in welcher Tonart gespielt wird, verzichte ich bei dieser Notation teilweise auf die Tonhöheninformation.
Nach langem Überlegen bin ich zu dem Entschluß gelangt, auf die Tabulatur nicht zu verzichten, obwohl sie im normalen Musikerleben so gut wie nie vorkommt. Die Erfahrungen mit meinen Schülern und Teilnehmern an diversen Workshops zeigten, daß die Einführung des Tabulatursystems die Unfähigkeit, "normale" Noten zu lesen, zur Folge hatte. Irgendwie sahen sie immer auf die Tabulatur. Sobald sie mit Noten ohne Tabulatur konfrontiert waren, wurden sie total unsicher und konnten die Noten auf einmal nicht mehr lesen. In meiner mittlerweile 15jährigen Arbeit als Bassist ist mir live wie im Studio noch nie ein Notenblatt mit Tabulatursystem unter die Hände gekommen. Dennoch hat die Tabulatur innerhalb eines Lehrbuchs durchaus ihre Berechtigung. Sie erlaubt die exakte Angabe von Fingerpositionen auf dem Griffbrett. Habt aber bitte Verständnis dafür, daß ich diejenigen unter euch, die keine Noten lesen können, inständigst darauf hinweisen möchte, die "normale" Notation immer mitzulesen und die Tabulatur lediglich als kleine Hilfe zu betrachten. Wie man sie liest, wird im Anhang erklärt.
Linkshänder sollten wissen, daß Angaben wie: "Man nehme die rechte Hand..." für Rechtshänder gedacht sind. Ich gehe von der Benutzung eines Vier­Saiters aus. Es dürfte wohl kein Problem darstellen, die Übungen auch auf einen Fünf­ oder Sechs­Saiter zu übertragen, mit dem kleinen Unterschied, daß die Abdämpfung der Saiten mit steigender Saitenzahl immer komplizierter wird.

Inhalt
  • Einführungen und Übungen zu allen wichtigen Techniken und Stilistiken des Slap­Bass­Spiels wie:
  • Blocking, Pops, Left­Hand­Dead­Hammerings, Right Hand Muting, Dead Notes, Slaps, Hammer­Ons, Pull­Offs u.v.m..
  • ­ Die Instrumenten­ und Handhaltung
  • ­ Tonbildung
  • ­ Wie entsteht der Ton beim Slappen?
  • ­ Wie soll denn das funktionieren?
  • ­ Der Bewegungsablauf ­ Flügel
  • ­ Der Bewegungsablauf ­ Daumen
  • ­ Die Position des Daumens
  • ­ Erste "Gehversuche"
  • ­ Die Optimierung der Trefferquote oder die "verfluchte" Lockerheit
  • ­ Das Abdämpfen mitschwingender Saiten
  • ­ Das Poppen
  • ­ Was ist das "Left­Hand­Dead­Hammering"?
  • ­ Zur Notation
  • ­ Die Slap­Pop­Kombination
  • ­ Die Pop­Slap­Kombination
  • ­ Die Slap­Slap­Kombinationen
  • ­ Die Slap­Slap­Pop­Kombinationen ­ Die Kombination Slap­"LHDH"
  • ­ Die Slap­"LHDH"­Dead­Note­Kombination
  • ­ Die Blockstruktur auf Achtelbasis ("Dreier"­Block, "Zweier"­Block)
  • ­ Das Verschieben eines Patterns um eine Achtelnote (Time­Shifting)
  • ­ Time­Shifting von Slap­Pop­Kombinationen
  • ­ Was ist ein "Hammer­On"?
  • ­ Die "Pull­Offs"
  • ­ Die "gebundenen Pops"
  • ­ Die "Percussion­Pops"
  • ­ Der "Vierer"­Block
  • ­ Kombinationen von verschiedenen Blöcken
  • ­ Die Reise ins Land der Sechzehntel
  • ­ Die Blockstruktur auf Sechzehntelbasis
  • ­ Phrasierungen
  • ­ Was ist aber eine Phrasierung?
  • Anhang:
  • ­ Notenlesen
  • ­ Die Rhythmuspyramide
  • ­ Die Tabulatur
Rezensionen

"Frank Itts "Thump Games" erklärt das Slappen mit Hilfe von Noten, Tabulaturen, Photos und einer CD. Zahlreiche Übungen und Licks mit progressivem Schwierigkeitsgrad erläutern "Slap Pops", "Hammer-ons", "Dead Notes" und "Pull-offs" in klar verständlicher Sprache. Ein paar kleine Layoutschwächen sind für den Leser sicher kein Problem. Insgesamt ist "Thumb Games" ein wirklich guter Lehrgang." (Sound Check 02/96)

Hinweise/Disclaimer

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