Immer, wenn hochohmige, unsymmetrische Signale über eine längere Signalstrecke übertragen werden müssen, ist die Gefahr von Brumm- und sonstigen Störeinstreuungen sehr hoch. Hochohmige, unsymmetrische Signale wie z. B. der Ausgang eines E-Basses oder E-Gitarre können nicht direkt an die Mikrofon- oder Line-Eingänge eines Mischpults angeschlossen werden, es käme zu klanglichen Einbußen.
In diesen Fällen greift man zu einer DI Box, die das Signal in ein niederohmiges, symmetrisches umwandelt. Dieses Signal ist praktisch 100 %ig geschützt gegen Einstreuungen von außen, außerdem kann man Kabelstrecken bis zu 200 m verlustfrei verwenden. Eine DI Box sollte so hochwertig wie möglich sein. Es macht wenig Sinn, den Klang eines sündhaft teuren Instruments durch eine minderwertige DI Box zu „verschandeln“. Eine DI Box darf den Klang nicht verfälschen, muss hohe Pegel verzerrungsfrei übertragen, darf nicht zusätzliches Rauschen erzeugen, und sollte für die Anforderungen des harten „Roadalltags“ gewappnet sein. Daher ist DB3 extrem solide gebaut, die großen Gummiecken machen sie quasi "unkaputtbar".
Die wichtigsten Features im Überblick:
- aktive DI Box
- Batterie- oder Phantomspeisung
- trafosymmetrierter XLR Ausgang
- Klinken- und XLR-Eingang mit Parallelausgang
- Groundlift Schalter
- Abschwächung 2 x -20 dB
- verträgt sogar Endstufenleistungen bis 3000 Watt
- robustes Metallgehäuse
- stabile Gummiecken
- Maße (B x H x T): 150 x 69 x 130 mm
- Gewicht: 650 g
Technische Daten
- Frequenzumfang: 10 Hz - 93 kHz
- Ausgangsimpedanz: >600 Ohm
- Geräuschspannungsabstand: -110 dBu
- Klirrfaktor: <0,005 %
Anwendungen
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