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Hohner Akkordeon Amica III 72

MSRP 2.059,00 EUR
1.745,00 EUR
Hohner Akkordeon Amica III 72
incl. 19 % Tax, incl.
Shipping time: 5-10 Days
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2% discount for advance payment Die Amica-Serien stellen die Topmodelle des internationalen Akkordeon-Programmes von Hohner dar. Moderne länderübergreifende Fertigungs- und Konstruktionstechniken finden in diesen Instrumenten zusammen mit traditionellen handwerklichen Verarbeitungsverfahren ihren Einsatz – jedes Instrument wird zum Abschluss aufwändig von Hand poliert. Hinzu kommt die hochwertige Ausstattung, die auch einen Hartschalenkoffer samt Rollen-Trolley umfasst.

Die wichtigsten Features im Überblick:
  • 3-chörig
  • 34 Melodietasten
  • 72 Bassknöpfe
  • 3 Bassregister
  • 5 Diskantregister
  • Schwarze Bass-Stufe mit weißen Bassknöpfen.
  • Verstellbarer, gepolsterter Handriemen mit Rändelschraube
  • inkl. Hartschalenkoffer und Riemengarnitur
  • Farben: schwarz, rot, blau und weiss
Die Amica III 72 ist ein echtes Akkordeon-Allroundtalent und unser Nachfolger der legendären Concerto III T. Von dieser hat sie einige Erbanlagen mitbekommen: Die T-Tastatur und die modulare Hohner-Bassmechanik kommen in der Amica III 72 fast unverändert zum Einsatz, was dem Spieler ein sehr angenehmes Spielgefühl vermittelt. In einigen Details ließen es sich unsere Konstrukteure aber auch nicht nehmen Verbesserungen umzusetzen, wie beim Einsatz einer separaten Schieberführungsplatte als Auflage für die Stimmstöcke. Das macht den Bau des Instrumentes zwar komplizierter, bringt aber deutliche klangliche Vorteile und erhöht die Zuverlässigkeit.

Mit ihren kompakten Abmessungen eignet sich die Amica III 72 für den Unterricht genauso gut wie für das Musizieren zu Hause. Und sie belohnt den Spieler stets mit dem vollen Klang eines echten Hohner Akkordeons.

Zum Lieferumfang jeder Amica gehören eine ergonomische, stufenlos einstellbare Riemengarnitur sowie ein hochwertiger Hartschalenkoffer mit abnehmbaren Trolley.

Seit rund 100 Jahren werden Hohner Akkordeons von professionellen Musikern gespielt

Fein bearbeitete Stimmzungen, Ventile, die präzise Mechanik, Tasten, Knöpfe, Holz, Metall und natürlich der Balg – die Seele des Instruments. Diese Vielzahl an Teilen und die bestechende Logik, mit der sie im Instrument angeordnet sind, machen die Faszination aus, die jeder Betrachter angesichts des nebenstehenden Bildes empfindet.

Kaum ein Musikinstrument ist so kompliziert aufgebaut und verfügt über eine solche Menge an unterschiedlichen Teilen. Dabei noch so lebendig, mobil und vielseitig zu sein war der eigentliche Kunstgriff, als die ersten Akkordeons vor über 180 Jahren entstanden. Der musikalische Siegeszug dieses Instrumentes war damit vorprogrammiert.

Akkordeons werden im Hause Hohner heute mit modernsten Mitteln konstruiert und in weltweit organisierter Produktion hergestellt. So können wir Ihnen heute diese kleinen Wunderwerke zu moderaten Preisen anbieten.

Geschichte des Akkordeons*

Üblicherweise wird angenommen, dass die Mundharmonika die Vorläuferin der Handharmonika war. Dies aber ist ein Irrtum. Zuerst erhielten Kirchenorgeln und Flügel (Piano Forte) Register mit durchschlagenden Zungen.

Die direkten Vorläufer des Harmoniums sind allerdings die Aeoline und Physharmonika genannten Instrumente. Die Aeoline wurde um 1810 von Bernhard Eschenbach zusammen mit seinem Cousin Johann Caspar Schlimbach entwickelt, wobei sich die beiden von der Maultrommel anregen ließen. Die Physharmonika wurde 1821 in Wien von Anton Haeckl patentiert. 1824 bekam Anton Reinlein in Wien ein Patent für eine Verbesserung der Handharmonika.

In seinem Patent vom 6. Mai 1829 verwendet Cyrill Demian in Wien zum ersten Mal die Bezeichnung „Accordion“ für sein neuartiges Instrument, da bei jeder Taste 3- bis 5-tönige Akkorde eingebaut waren. Neu war die extrem kleine Ausführung. So wurde die einfachste Variante nur mit der linken Hand gespielt und war so ein reines Begleitinstrument. Dieses Instrument war wechseltönig (d. h. auf Zug und Druck klingen unterschiedliche Töne) und diatonisch (d. h. es können nur die Töne bestimmter Tonleitern, pro Reihe gespielt werden). Diese Wechseltönigkeit war ebenfalls neu, da die zur selben Zeit gebauten großen Instrumente gleichtönig waren. Wegen seiner geringen Größe und des niedrigen Preises verbreitete sich das Instrument sehr rasch. So konnten z. B. Pilger das Instrument auf ihre Reisen mitnehmen, was mit großen Harmonikas nicht möglich war.

Cyrill Demian und andere Instrumentenbauer in Wien bauten auch größere Instrumente in ähnlicher Art. Spielanleitungen für Melodieinstrumente sind bereits aus dem Jahre 1833 bekannt.

Im Jahr 1833 veröffentlichte der bekannte Wiener Komponist und Kapellmeister Adolph Müller eine Spielanleitung zum Selbsterlernen der diatonischen Harmonika. Dem Text der Einleitung ist zu entnehmen, dass zu dieser Zeit bereits viele verschiedenartige Instrumente gebaut wurden. Er empfahl ein „vollkommenes Instrument“, welches sowohl Bassteil als auch Diskantteil besitzt. Diese Instrumente hatten bis zu 3 Tastenreihen mit allen chromatischen Basstönen.

Die Instrumente in der einfachen Bauform fanden sehr rasch Verbreitung:
  • In Paris wurden sofort Instrumente nachgebaut und auch verändert. In der Musikzeitschrift „LE MENESTREL“ aus dem Jahre 1834 wird berichtet, dass ein derartiges Instrument im Jahre 1831 nach Paris kam.
  • Auch Carl Friedrich Uhlig nahm von einer Reise nach Wien ein derartiges Instrument nach Chemnitz mit. Er veränderte es, hielt aber an der diatonischen und wechseltönigen Tastenbelegung fest. 1834 baute er sein erstes Instrument, das als „Deutsche Konzertina“ bekannt wurde.
  • Band erweiterte den Tonumfang. In seiner Spielanleitung vom Jahre 1846 war sich Band selbst nicht sicher, wie er sein Instrument einordnen sollte. Er schreibt: „Accordionschule für 40- und 44-töniges Accordion, [...] selbst [...] auf den Accordion oder der Ziehharmonika zu lernen.“ (op. 1 Crefeld)
  • Ziehharmonika und Accordion waren also die üblichen Bezeichnungen in jener Zeit.
Hinweise/Disclaimer

Änderungen der technischen Daten ohne vorherige Ankündigung vorbehalten.
Für Druckfehler keine Haftung.
*Quelle Wikipedia
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